Flightright

Ein Flug hat Verspätung oder fällt ganz aus – welche Rechte Fluggäste dann haben, zeigt Flightright. Kunden können auf der Plattform ihre Flugverspätung eingeben, ein Online-Rechner berechnet dann die Entschädigung nach EU-Recht. Nach der Gründung 2010 konnte sich das Start-up als deutscher Marktführer behaupten. Doch Konkurrenz kam schnell, und sie lockte mit besseren Konditionen: Start-ups wie Compensation2Go boten die Sofort-Entschädigung an. Bei Flightright warteten Kunden unterdessen manchmal monatelang auf die Auszahlung – abzüglich der Gebühren für die Arbeit des Start-ups. Das wollten die Flightright-Gründer Sven Bode und Philipp Kadelbach nicht hinnehmen: 2016 erschien Flightcash. Insgesamt über 100 Millionen Euro haben Kunden in den vergangenen sieben Jahren über das Flugrecht-Portal erhalten.