Start-ups aller Reifegrade und aus aller Welt können sich bewerben, weder die Rechtsform noch das Alter der Teammitglieder spielen für die Bewerbung eine Rolle. „Ich erwarte für die neue Runde verstärkt Start-ups, die schon Produkte entwickelt haben und in ihrem Aufbau schon etwas weiter sind, aber auch Seriengründer, die schon mehrere Unternehmen etabliert haben“, sagt Zumdieck. Wichtig sei nur, dass bereits ein Team besteht und dieses für die Dauer des dreimonatigen Programms in Berlin ab Mitte September vor Ort arbeiten kann.

„Es wird keine drastischen Veränderungen im Programm geben. Das ist auch nicht nötig: Was wir im vergangenen Jahr sehr positiv fanden, war, wie Metro auf allen Ebenen mit unserem Feedback umgegangen ist – es wurde angenommen und Lösungen entwickelt,“ ergänzt Jens Lapinski von Techstars, der den Berliner Ableger des US-Accelerators leitet. Techstars wird der Metro in den kommenden drei Jahren als Partner zur Seite stehen – und auch als Ansprechpartner für die Start-ups agieren. „Start-ups haben keine Ängste, Teil eines Accelerators zu werden – sie wissen vielmehr, dass sie davon profitieren und wir als Accelerator geben, so viel wir können.“