Vion

Das Problem lag für Finn Plotz auf dem heimischen Wohnzimmertisch: Jedes Gerät braucht eine eigene Fernbedienung. Das muss auch anders gehen, dachte sich der damals 17-Jährige. Er entwickelte Vion – eine Bedienung für alles. Für die Umsetzung sammelte er von Investoren rund 600.000 Euro ein. Wenige Monate nach seinem Abitur 2015 kam das Gerät auf den Markt. Doch ganz allein hat Finn es nicht geschafft: Vater Henning Plotz unterstützte Finn tatkräftig bei seinem Vorhaben. Der Unternehmer finanzierte die Gründung mit und inspirierte seinen Sohn zur Gründung eines Start-ups. Bisher gibt es Vion jedoch nur für den deutschen Markt – das soll sich aber ändern.