Überlegen wir einen Augenblick. In der Tat ist es richtig, dass es auf den Markt ankommt. Aber widerspricht das notwendig der Auffassung, den Gründer und seine persönlichen Neigungen in die Betrachtung mit einzubeziehen? Das Konzept muss stimmig zum Markt sein – richtig. Aber wenn es nicht auch stimmig zur Person des Gründers ist, laufen wir Gefahr, dass die Energie, die Leidenschaft und die Ausdauer nicht ausreichen, den langen Weg vom ersten Einfall zum ausgereiften Konzept, zur erfolgreichen Markteinführung und schließlich zum Aufbau und Wachstum eines erfolgreichen Unternehmens gehen zu können.

Begeisterung ist das bessere Element

Die meisten Menschen, die ich getroffen habe, glauben, dass man als Gründer eiserne Disziplin mitbringen müsse. Das ist nur halb richtig. Ja, Disziplin braucht es, aber noch wichtiger ist Begeisterung. Wenn es nur Disziplin ist, die uns zur Arbeit bringt, halten selbst willensstarke Menschen nicht lange durch. Begeisterung ist das bessere Element. Es lässt uns die Mühen und Anstrengungen – wie beim Sport – leichter wegstecken, ja oft gar nicht als solche empfinden. So wie wir uns einen Partner suchen, der zu uns passt, so müssen wir uns auch unser Entrepreneurial Design stimmig zu unserer Person formen.

Sei Du selbst – wage es, anders zu sein.

Sein eigenes Tätigkeitsfeld für sich gestalten zu können, öffnet eine Tür, die Ihnen sonst verschlossen bliebe. Ihre berufliche Tätigkeit wird positiv auf Ihre Lebensperspektiven und Ihr Lebensgefühl ausstrahlen. Sie werden Gefallen an Neuem finden, an Dingen, die Sie anregen. Sie werden Ihre eigene Kreativität als lustvoll erleben. Und dies wieder wird positive Rückwirkung auf Ihre Fähigkeiten haben, neue Entwicklungen am Horizont zu erkennen und ihr Entrepreneurial Design weiterzuentwickeln.

Es geht um Sie, um Ihr geglücktes Leben.