DOJO Madness

Einen Trainer beim Zocken – das ist das Ziel des 2014 gegründeten Berliner Start-ups DOJO Madness. Mehrere Apps sollen Nutzern helfen, ihr eigenes Spiel zu verbessern. Dabei wird die App mit dem Account des Spielers verbunden, sodass Daten gesammelt werden. Eine virtuelle Intelligenz gibt schließlich Tipps, wie man gewinnen kann. Das Besondere an der App: Sie ist nicht nur für Spieler, sondern auch für Spielhersteller interessant. Hersteller können so ihre Produkte verbessern. Außerdem ist es für sie interessant, weitere Daten über die Nutzung ihres Spiels zu erlangen.

Ein weiterer Zweig des Start-ups von E-Sports Großinvestor Jens Hilgers: Live-Wetten. Bisher gab es kaum Wetten in der E-Sport Branche, weil die Spiele zu schnelllebig sind. Hilgers glaubt, eine Lösung gefunden zu haben, mit der er bald an den Markt geht. Das Berliner Start-up hat bereits 45 Angestellte und konnte schon mehr als 10 Millionen Euro Investitionen einsammeln.