Vural Öger und Lencke Steiner waren sofort begeistert – und lobten das Essen, das Sie Ihnen präsentiert haben. Waren das auch Ihre Wunschkandidaten für ein Investment?
Wir hatten keine „Wunschlöwen“: Vural Öger mit seinem Wissen rund um Erlebnis und Unterhaltung war für uns schon im Vorfeld super interessant. Lencke Steiner aber auch, weil wir großen Wert auf hochwertige Verpackung legen. Dass genau die beiden dann zum Essen kamen und es ihnen so geschmeckt hat, war natürlich hervorragend für uns.

Die Konkurrenz in Ihrem Bereich, vor allem durch Rocket Internet ist groß. Was macht Sie besonders?
Konkurrenz belebt das Geschäft, aber das wissen wir. Wir haben Erfahrungen in der Gastronomie – und das ist deshalb auch unser größtes Qualitätsmerkmal und Idee hinter Dinnery: Wir sind aus keinen Companybuilder entstanden, sondern aus der puren Leidenschaft. Wir wollen den Genuss unserer Gerichte in alle deutschen Haushalte bringen. Bei uns arbeiten echte Gastronomen mit Online Marketern, Logistikern und Programmierern Hand in Hand. Deshalb haben wir uns jetzt vorgenommen, noch bekannter zu werden und weitere Kunden zu überzeugen. Mal sehen was die Zeit bringt.

Vor welchen Herausforderungen stehen Sie jetzt?
Die größten Herausforderungen auf unserem Weg sind immer die Logistik und die Rezepturen – da wir ohne Konservierungsstoffe arbeiten, ist es wichtig dass alles gut gekühlt und ansprechend beim Kunden ankommt – sowie auch das Marketing. Unsere ausgezeichnete Qualität alleine reicht nicht aus – die Menschen müssen hören und verstehen, was die Botschaft unserer Idee ist.