Wie finanzieren Sie sich bisher?
Wir haben bisher alles eigenfinanziert. Unser Korbflechter schafft maximal drei Körbe am Tag, auch unsere Näherinnen arbeiten schon am absoluten Limit. Natürlich sind hier und da noch produktionstechnische Optimierungen möglich, allerdings sind wir eine Manufaktur und wollen das auch bleiben. Mit großen Herstellern,
die ihre Kinderwagen in sehr großen Stückzahlen in Asien fertigen, können und wollen wir natürlichen nicht mithalten. Mit AngelCab sind wir in einer Nische, in der es sich gut leben lässt.

Wie geht es mit Ihrem Start-­up jetzt weiter?
Seit Aufzeichnung der Sendung ist bei uns viel passiert: Wir haben uns produktionstechnisch sehr verbessert und
können jetzt auch höhere Stückzahlen als fünf Stück pro Tag produzieren. Wir werden ab Januar 2016 ein zusätzliches Gestall anbieten, die über zwei Schwenkräder verfügt.