Start-ups wie Airbnb oder Yelp ecken mit ihren Geschäftsmodellen an – bei Konkurrenten, Kunden, Konzernen. Das kann zu Klagen führen.

Hintergrund

Start-ups zeichnen sich oft dadurch aus, dass sie Marktlücken füllen, die etablierte Anbieter noch nicht besetzt haben. Doch das kann Ärger geben – mit dem Gesetz, mit alteingesessenen Anbietern und Konzernen, mit der eigenen Kundschaft. Manche Fälle müssen dann vor Gericht geklärt werden.

WirtschaftsWoche Gründer hat Beispiele von Start-ups gesammelt, die mit dem Gesetz oder dem Geschäftsmodell ihrer Konkurrenten in Konflikt gerieten – und verklagt wurden. Warum sich Unilever von veganer Mayonnaise angegriffen sah, Restaurantbesitzer sich mit der Bewertungsplattform Yelp anlegten und die Samwers es sich mit sehr, sehr vielen Eltern verdarben, erzählen wir Ihnen auf den folgenden Seiten.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Warum Yelp mit Restaurants streitet