Auf der Suche nach Expertenwissen in Sachen Big Data und Künstliche Intelligenz schaut sich der britische Medienkonzern nun bei Start-ups in der Hauptstadt um.

Sky goes Berlin heißt es ab sofort: Wie die Tageszeitung „Die Welt“ berichtet, will der britische Medienkonzern in Technologiefirmen in der Frühphase investieren, interessiert sei man vor allem an Start-ups, die sich mit Themen wie Internet-Fernsehen, digitale Monetarisierung, Big Data und künstliche Intelligenz beschäftigen.

Dazu eröffne man ein neues Büro in der Hauptstadt, so Sky-Deutschlandchef Carsten Schmidt. Dort finde man „einen unglaublichen Start-up-Spirit und eine großartige Tech- und Innovationsszene mit Pioniergeist und viel Talent”, so Schmidt. Über den Umfang der Investitionen äußerte er sich nicht und auch die Information mit welchen Start-ups man bereits in Gesprächen sei, blieb geheim. In der Vergangenheit steckte der Medienkonzern Geld in mehr als 20 Firmen.