Acomodeo: Die Plattform, die von Frankfurt aus betrieben wird, vermittelt völlmobilierte Apartments für Menschen, die geschäftlich oder für ein Studium länger an einen neuen Ort ziehen. Nach eigenen Angaben sind bereits Wohnungen in 120 Ländern registriert. Jetzt will Acomodeo insbesondere in den USA die Nachfrage nach Buchungen ankurbeln.

Aklamio: Über die Plattform können Nutzer ihre Freunde auf Produkte aufmerksam machen – so baut Aklamio die Lösung für Empfehlungsmarketing auf und aus. „Nun wollen wir den Erfolg in Europa auch in den USA wiederholen“, lässt sich das Gründerteam zitieren.

Cognigy: Das Start-up stellt die Mittel bereit, damit Firmen schlaue Chatbots bauen können. Dahinter steckt viel künstliche Intelligenz, um über simple Ja/Nein-Fragebäume hinauszugehen. Pläne für die US-Expansion hatte das Team auch schon unabhängig vom German Accelerator angekündigt.

CQSE: Gegründet als Spin-Off der Technischen Universität München, kümmert sich das Start-up mit dem zentralen Produkt um eine Kontrolle von neu geschriebener Software in anderen Unternehmen. Mit einer US-Tochtergesellschaft sollen nun auch dortige Firmen erreicht werden.

DC Square: Das bayerische Start-up arbeitet im Bereich der vernetzten Industrie. Das Team arbeitet rund um das Softwareprotokoll MQTT, mit dem Maschinen miteinander kommunizieren können. Damit ist DC Square bereits seit 2012 unterwegs – jetzt soll der Sprung in die USA gelingen.

Fino: Das Fintech bietet eine Reihe von Dienstleistungen rund um die Finanzen von Verbrauchern an – von der Kontoanalyse bis zu Baufinanzierung. Bis 2020, so das ehrgeizige Ziel, will man auch in den USA auf möglichst vielen Smartphones vertreten sein.

Humanitec: Schneller zur Software: Das Berliner Start-up entstand 2014 und baut eine Plattform, mit der Unternehmen unkompliziert Programmcode und Anwendungen entwickeln können sollen.

IDnow: Das Start-up will mit einem Videoident-Verfahren das Eröffnen von Konten erleichtern. Um die Technologie gab es da zuletzt immer wieder juristisches Hickhack mit Konkurrenten. Doch auch mit einer neuen Partnerschaft kehrte zuletzt wieder Ruhe ein.

InfluencerDB: Über die Seite sollen Werbetreibende und Influencer mit großer Anhängerschaft in den sozialen Medien vernetzt werden. Als wichtigste Marketing-Tech-Markt sei ein Sprung in die USA „unverzichtbar“, heißt es vom Start-up.

Intrapore: Sauberes Wasser statt Software: Das Umwelt-Start-up aus dem Ruhrgebiet identifiziert verschmutztes Wasser und säubert die Quellen mit einem selbst entwickelten Verfahren. Jenseits des Atlantiks sehen die Essener einen großen Markt für ihre Lösung.

Medici Living: Als „professioneller WG-Anbieter“ positioniert sich das Berliner Unternehmen. Das Immobilien-Start-up betreibt und vermietet möblierte Zimmer an vielen Orten auf der Welt.

Mimi: Eine App für den perfekten Ton: Das Start-up entwickelt digitale Hörtests auf dem Smartphone und will das Abspielen von Musik und Geräuschen dann den Ergebnissen individuell angleichen. In den USA will man sich auf die Suche nach möglichen Lizenzpartnern machen.

Usercentrics: Als „Consent Management Platform“ tritt das Start-up auf. Es will Unternehmen helfen, die Zustimmungen ihrer Kunden rechtssicher zu verwalten. Dabei setzen die Münchener vor allem auf den gesetzlichen Druck, der durch die Datenschutz-Grundverordnung entstanden ist.

Yfood: Das deutsch-österreichische Start-up vertreibt einen Drink, der komplette Mahlzeiten ersetzen soll. Der Appetit auf den deutlich größeren Verbrauchermarkt USA ist daher bei den Gründern groß.