Das Start-up MoneyMap kooperiert mit der HypoVereinsbank. Deren Privatkunden können den Service des Start-ups ab sofort kostenlos nutzen.

Das im Februar gestartete Berliner Start-up MoneyMap aus dem Fintech-Inkubator Finleap und die HypoVereinsbank kooperieren ab sofort miteinander. Kunden der Bank können in Zukunft kostenlos den Service des Online-Finanzhelfers nutzen. Die Hypovereinsbank ist auch einer der Investoren des Unternehmens.

Nutzer von MoneyMap erhalten eine automatisch erstellte Übersicht über Verträge und laufenden Kosten, indem Lastschriften oder Überweisungen gescannt werden, beispielsweise der Stromliefervertrag, die Telefonrechnung oder das Netflix-Abo.

MoneyMap will Service um andere Branchen erweitern

Dabei untersucht MoneyMap mit Hilfe eines Algorithmus anhand der Lastschriften das Konto auch auf eventuelle Einsparpotentiale und übernimmt auf Wunsch der Kunden den kompletten Anbieterwechsel von der Kündigung beim alten Anbieter bis zum Übergang in die neue Versorgung. Noch in diesem Jahr soll das Angebot von MoneyMap um weitere Branchen – unter anderem Mobilfunk und Internet – ausgebaut werden.