Ob Filmstars, Fußballer oder Musiker — wer viel verdient, kann auch investieren. Diese Prominenten lassen ihre Millionen nicht einfach auf der Bank schlummern, sondern beteiligen sich an Start-ups.

Von Lena Skrotzki

Während U2-Frontmann Bono schon vor Jahren den richtigen Riecher für Wachstum hatte und in Facebook investierte, setzte Lady Gaga auf die falschen Start-ups. Manche Prominenten beteiligen sich an Start-ups, weil sie hinter der Idee stehen und die Gründer unterstützen möchten. Manche wollen sich aber auch ein zweites Standbein aufbauen, weil sie wissen, dass ihre Karriere endlich ist. Zu dieser Gruppe gehört etwa Fußball-Profi Philipp Lahm, der sich nach seiner Fußballer-Laufbahn auch ein unternehmerisches Engagement vorstellen kann. Hier zeigen wir  Prominente, die investieren – und wie es ihren Start-ups geht.

Shawn Carter, den meisten besser bekannt als Jay Z, hat neben seinem Musiktalent schon immer Gespür fürs Geschäft bewiesen: Der Hip-Hop Star war CEO des Plattenlabels Def Jam und hat den Streamingdienst Tidal mit gegründet, gerade hat der US-Telekomriese Sprint ein Drittel der Anteile übernommen. Jay Z soll nun mit Jay Brown und Sherpa Capital einen eigenen Wagniskapitalfond starten, berichten US-Medien. Auch früher hat er bereits in Start-ups investiert, so ist er beispielsweise an Uber beteiligt.