Keine festen Strukturen, wenig Gehalt: Die Arbeit in einem Start-up bietet Karrieremöglichkeiten, birgt aber auch Risiken. Was Sie beachten sollten.

Die Arbeit in enem Start-up ist für viele Jobsuchende nicht mehr nur ein Plan B, sondern der perfekte Berufseinstieg: Die Gehälter sind oft attraktiv – und die Karrierechancen aussichtsreich. Wichtiger ist vielen aber noch, dass sie traditionelle Pfade verlassen und etwas Eigenes machen können. Aber ist es nur immer nur Idealismus und der Wunsch, etwas mit aufzubauen und eigene Ideen zu verwirklichen, der die Attraktivität ausmacht? Denn bei den vielen Freiheiten warten immer auch Gefahren. Was Sie beachten sollten, wenn Sie für ein Start-up arbeiten, zeigen wir Ihnen auf den folgenden Seiten.

1. Geringe Gehälter

Gerade in der Anfangsphase des Start-ups wird nicht immer genügend Geld da sein, um ein angemessenes Gehalt zu zahlen; später sind vielleicht Innovationen wichtiger als die Aufstockung des Gehaltes. Wer in einem Start-up arbeitet, muss sich darauf einstellen, viel und lange zu arbeiten und dafür nur wenig zu verdienen. Es gibt zwar auch Ausnahmen. Doch sollte der Gehaltscheck nicht der Ausbildung entsprechen, stellt sich die Frage, ob sich die Höhe mit dem versprochenem Lerneffekt und der Eigenständigkeit rechtfertigen lässt.