1. Platz: Wotch

BIld

Das Start-up „Wotch“ stellt sich einer grundlegenden Problematik: „Was wird der Armbanduhrenträger von morgen brauchen?“ In Zeiten von Smartwatch und Smartphone rücken die klassischen Armbanduhrenträger in den Hintergrund. Die Lösung: Die Kombination eines klassischen Ziffernblattes, mit einem intelligenten Armband. Die Funktionen der digitalen Uhr beschränken sich dabei auf Nachrichten, Bezahlung und Fitness. Im nächsten Jahr wollen die Unternehmer auf den Markt gehen. Laut Mitgründer Maurice Piper kommen für das Start-up zwei potenzielle Kunden in Fragen: Solche, die sich ein neues Armband kaufen wollen und dann auf die digitale Alternative umsteigen und Neukunden, die sich für die Kombination aus klassischer Uhr und Smartwatch begeistern. Um das elektronische Armband aufzuladen, erprobt das Unternehmen gerade zwei Lösungen: per Akku oder Wireless Lan Verbindung. Eine Uhr soll in Zukunft dann 249 Euro kosten.