Lyft (USA)

Für den Konkurrenten des Fahrdienstvermittlers Uber läuft es mehr als gut: Das Start-up ist drei Jahre nach seiner Gründung bereits in 65 amerikanischen Städten aktiv – und plant einen weiteren Ausbau in den USA, aber auch international. Das ist nicht wirklich verwunderlich: Erst Anfang Mai hat Lyft mehr als 100 Millionen US-Dollar von Investoren erhalten, zu ihnen zählten neben dem chinesischen Konzern Alibaba der US-Großinvestor Carl Icahn und ebenfalls Andreessen Horowitz.

Die Gerüchte über eine neue Finanzierungsrunde gab es schon im Februar. Damals berichtete die New York Times über 250 Millionen Dollar, die das Start-up gerade einsammele. Damit wäre das Start-up zwei Milliarden Dollar wert. Deutlich wird daran vor allem das enorme Wachstum des Start-ups seit 2014. In einem Interview sagte Mitgründer John Zimmer, dass der Umsatz des Unternehmens im vergangenen Jahr – ohne genaue Zahlen zu nennen – um das Fünffache gestiegen sei.