Berlin lockt häufig Gründer an, doch bei der Standort-Auswahl sollte man auch einen Blick über den Tellerrand werfen, sagt Uwe Horstmann vom VC Project A.

Montag ist Kolumnentag bei WiWo Gründer: Regelmäßig geben an dieser Stelle Geschäftsführer und Mitgründer des Start-up Investment-Fonds Project A ihr Wissen weiter und beantwortet Fragen unserer Leser. Heute an der Reihe: Uwe Horstmann. Er studierte an der WHU in Koblenz und arbeitete nach seinem Abschluss zwei Jahre lang als Geschäftsführer von Rocket Internet. Er ist „Young Leader“ des Deutsch-Amerikanischen Think Tanks Atlantik-Brücke e.V. und wurde in die „30 under 30“-Liste des Forbes Magazins sowie in die „40 under 40“-Liste von Capital gewählt.

Sicher, Berlin gilt vielen Gründern als der ´place-to-be´, als der Start-up-Hotspot Deutschlands – wenn nicht gar Europas. Doch bei der Auswahl eines Standorts sollten Unternehmer mehr im Blick haben, als den Ruf einer Stadt, sagt Uwe Horstmann vom Wagniskapitalgeber Project A: “Das Netzwerk und die Ressourcen sind elementar. Wer beispielsweise im Automobilsektor gründet, könnte im Süden des Landes besser aufgehoben sein.” Welche Tipps er sonst noch parat hat, verrät er im exklusiven Video für WirtschaftsWoche Gründer.

Welche Themen würden Sie in den kommenden Folgen interessieren? Was würden Sie gern von Uwe Horstmann und seinen Kollegen wissen? Schreiben Sie Wünsche gerne in die Kommentare oder an gruender@wiwo.de unter dem Stichwort „Project-A-Kolumne“.