3. Zahlen und Pläne kennen

Interessante Persönlichkeiten hin oder her – ganz ohne Zahlen und Fakten sollte man sich trotzdem nicht an den Investor wenden. „Idealerweise gibt es bereits Kennzahlen, die dem Produkt ausreichend großes Potential bescheinigen“, sagt Waitz.

Je nach Phase des Start-ups werden unterschiedliche Daten wichtig. In sehr frühen Phasen ergibt es wenig Sinn, einen detaillierten, langjährigen Businessplan vorzulegen. Hier muss der Investor vor allem von den Fähigkeiten des Gründerteams überzeugt werden.