Aber auch InsurTechs wie Schutzklick vermitteln einen klaren Nutzen. Bei ihnen können Nutzer mit wenigen Klicks einzelne Produkte wie ein Smartphone, eine Kamera, ein Fahrrad oder eine Brille versichern. So einfach geht das sonst nicht.

Etwas schwieriger haben es eventuell InsurTech-Start-ups mit einem Social-Faktor, weil man das Prinzip dahinter erstmal verstehen muss. Trotzdem können auch sie mit einem klaren Mehrwert punkten: Einfach und günstig.

Gute Ausgangslage für InsureTech-Start-ups

Die Haftpflicht-Helden zum Beispiel bieten mit einem traditionellen Versicherer im Rücken eine Haftpflicht-Versicherung in einer App an, wobei der eigene Beitrag mit Anzahl der vermittelten Versicherungsnehmer sinkt. Bei zwölf Vermittlungen ist der eigene Beitrag sogar kostenlos.

Die Ausgangslage von vielen InsurTech-Start-ups und der InsurTech-Szene allgemein ist also tatsächlich sehr gut. FinTech-Start-ups haben  einen klaren Auftrag: Sie müssen noch deutlicher mit ihrem Mehrwert gegenüber den Sparkassen, Volksbanken und Co. werben und nicht nur darauf setzen, dass digital besser ist. Das alleine zieht bei den meisten Menschen nicht.