Inveox

Fehler sind ärgerlich, in Krankenhäusern können sie fatale Folgen haben. „Allein in den USA gibt es jedes Jahr eine Million fehlerhafte Diagnosen“, sagt Maria Driesel, Gründerin des Start-ups Inveox. Ein Problem sind vertauschte Gewebeproben – und hier setzen die Münchner an. Sie haben eigene Behälter und eine Maschine entwickelt, die den Probeneingang in der Pathologie automatisieren. „Damit können wir 80 Arbeitsstunden pro Woche einsparen“, sagt Driesel. Das entlaste die Mitarbeiter und helfe, Fehler zu vermeiden. Das Start-up hat einen Prototyp entwickelt und arbeitet mit Kliniken in München und Erlangen zusammen. Im nächsten Jahr will es die ersten Maschinen verkaufen.