Die Münchener 3D-Druck-Spezialisten für Orthesen und Prothesen holen sich neue Geldgeber an Bord und sammeln 3,6 Millionen Euro ein. 

Frisches Kapital für Mecuris: Das Münchener Medizintechnik-Start-up, das sich auf die Digitalisierung von Prothesen und Orthesen spezialisiert hat, schließt erfolgreich eine Series-A-Finanzierungsrunde über 3,6 Millionen Euro ab.

Neben den bestehenden Seed-Investoren Bayern Kapital und High-Tech Gründerfonds (HTGF) sind Vesalius Biocapital, Mulcan International Investments und eine der Top Fünf Krankenhausketten in Deutschland neu mit an Bord.

Das Geld soll in die Erschließung des europäischen Marktes und die Stärkung des Vertriebs fließen. Darüber hinaus will das Start-up weiterhin neue digitale Lösungen entwickeln, um das eigene Portfolio zu ergänzen und Marktlücken zu schließen.

Mercuris wurde von Manuel Opitz und Wolf-Peter Werner gegründet und entwickelt gemeinsam mit Orthopädietechnikern und Patienten individuelle, maßgeschneiderte Orthesen und Prothesen. Diese werden mittels 3D-Druck gefertigt und innerhalb weniger Tage ausgeliefert.