1. Auftragsrichtung umkehren

In Deutschland gibt es immer mehr Einzelunternehmer. Doch das ist nicht mit einem Solopreneur gleichzusetzen. Der Paketbote, der als Selbstständiger tagtäglich Pakete schleppt, ist von einem Auftraggeber abhängig. Auch andere Selbstständige wie Architekten sind auf Auftraggeber angewiesen. Ihr Deal: Arbeitszeit gegen Geld.

„Ein Solopreneur kehrt die Auftragslage um. Er wird zum Anbieter eines Produktes oder Programms, das viele Kunden buchen können. Somit kann er skalieren. Plötzlich ist es möglich, dass mehrere Kunden zeitgleich die gleiche Lösung in Anspruch nehmen. Und was zwei können, können auch – wenn ihr Business wächst – 100 oder 1.000 Kunden tun“, schreiben die Autoren im Solopreneur-Buch.