Mit seiner Anti-Rückenschmerzen-App überzeugt Kaia Health die Investoren. Geld kommt unter anderem vom britischen Wagniskapitalgeber Balderton Capital.

Das Münchener Gesundheits-Start-up Kaia , das mit seiner App chronische Rückenschmerzen bekämpfen will, hat in einer Finanzierungsrunde neun Millionen Euro eingesammelt. TechCrunch berichtete zuerst von dem aktuellen Investment.

Leadinvestor ist der in London ansässige Wagniskapitalgeber Balderton Capital, auch die Altgesellschafter, darunter der Münchener Wagniskapitalgeber VC 42, sind wieder mit an Bord.

Das Geld soll unter anderem in den Ausbau des USA-Geschäfts fließen, wo das Start-up bereits eine Niederlassung hat.

Kaia wurde 2016 von Konstantin Mehl, ehemaliger Gründer von Foodora, und Manuel Thurner gegründet und richtet sich mit seiner App und den darin enthaltenen Videos an Personen, die an chronischen Rückenschmerzen leiden. Die Kosten für  werden von einigen Krankenkassen erstattet. Insgesamt hat Kaia rund 12 Millionen Euro eingeworben.