Folgende Start-ups erhalten die Gelegenheit, sich kommenden Mittwoch in Berlin zu präsentieren:

  • Nect (Hub München): Das Start-up arbeitet mit vier Mitarbeitern an digitalen Identifizierungen, in dem eine Smartphone- oder Tablet-Kamera das Gesicht und die Ausweisdokumente eines Nutzers vergleicht.
  • Infrasolid (Dresden/Leipzig): Mit leistungsstarken Infrarot-Lichtquellen sollen Geräte zur Analyse von Gasen und Stoffen verkleinert werden. Das vierköpfige Team ist aktuell mit funktionierenden Prototypen in einer Testphase.
  • Smart City Systems (Nürnberg/Erlangen): Der „Parking Pilot“ des Start-ups ist bereits verfügbar und soll helfen, freie und belegte Parkplätze in Städten digital zu erfassen. Fünf Mitarbeiter arbeiten an dem Produkt.
  • Penseo (Köln): Das sechsköpfige Team hofft auf den Schub durch ein neues Gesetz: Die Plattform bietet Firmen die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern den Zugang zu einer betrieblichen Altersversorgung zu erleichtern.
  • IT-Labs (Nürnberg/Erlangen): Noch befinden sich die neun Mitarbeiter um Gründer Güven Karakuzu in einer geschlossenen Testphase. Es geht darum, eine sichere Plattform zu schaffen, um die Versorgung von chronisch kranken Patienten außerklinisch zu verbessern..
  • Rüdenauer 3D-Technology (Karlsruhe): Das Team möchte mit seinen Produkten Maschinen- und Anlagenbauer weltweit erreichen. Die Software hilft dabei, industrielle Konstruktionen in virtueller Realität darzustellen und zu bearbeiten.
  • Twaice (München): Das Start-up arbeitet an einer Analysesoftware, um die Lebensdauer von Batterien vorherzusagen. Damit hoffen die sechs Mitarbeiter, vom weltweiten Boom der Elektro-Fahrzeuge zu profitieren.
  • Finanzguru (Frankfurt/Darmstadt): Als persönlicher Finanzhelfer soll der Marktplatz Kunden aufzeigen, wo und wie sie bei Finanzprodukten sparen können. Das zwölfköpfige Team setzt dabei auf Provisionen von angeschlossenen Anbietern.
  • Doks Innovation (Dortmund): Das Logistik-Star-up um Gründer Benjamin Feldhammer kombiniert Drohnen und Analysesoftware, um die Inventur in Lagern zu erleichtern. Dafür gab es kürzlich eine Anschubfinanzierung.
  • MaIoT (München): Dank Künstlicher Intelligenz soll die Software des dreiköpfigen Teams vorhersagen, wann Reparaturen oder Wartungen an Lastwagen nötig sind. Aktuell sind erste Prototypen im Testbetrieb.