Skive

Vor allem wenn es ins Ausland gehen soll, überdenken viele Gründer ihre Marke nochmal – so auch Felix Klühr. Der hatte für sein Start-up mit QLearning zwar schon einen international Namen, trotzdem wechselt das Unternehmen nun zum flotter klingenden Skive. Das Start-up hilft Studenten bei der Prüfungsvorbereitung, 150 000 Studierende an 120 Universitäten nutzen das Angebot.

Wunder

Auch Gunnar Froh hat sein Start-up umbenannt. Wundercar hieß das Hamburger Unternehmen ursprünglich, das per App Mitfahrten in Städten vermittelt. Die Idee zum Namenswechsel entstand durch die Nutzer. Viele hätten bei Fahrten gesagt, sie nutzen ein „Wunder“. „Das ist auch schneller und universeller“, sagt Froh. Und somit praktisch, falls sich das Start-up seine Aktivitäten auf andere Felder der Sharing-Economy ausdehnen will.

Volders

Mit den Machern von Aboalarm stritt Jan Hendrik Ansink lange um den Namen Vertragslotse. Doch gerade als er die Auseinandersetzung gewonnen hatte, wechselte er Namen und Branding. Volders soll  internationaler und seriöser sein als Vertragslotse – so wurde auch das bisherige Logo, ein bärtiger Kapitän mit Brille, geopfert. „Wir haben uns gefragt, ob die Nutzer ihre Verträge wirklich einem lustigen Kapitän anvertrauen wollen“, sagt Ansink.