PonyHütchen aus der Schweiz

Ihre Produkte sind so natürlich, dass man sie ohne Bedenken essen könne, behauptet Hendrike Grubert – und gönnt sich einen Löffel ihrer hausgemachten Deocreme. Doch die gebürtige Berlinerin will mehr als nur die ungeteilte Aufmerksamkeit der fünf Löwen. Sie möchte für ihr Start-up PonyHütchen ein Investment von 50.000 Euro. Dafür bietet die 36-jährige Juristin zehn Prozent ihres Unternehmens. Mit ihrer veganen und handgemachten Kosmetik will die Wahl-Schweizerin vor allem Judith Williams überzeugen, die selbst eine Kosmetikmarke besitzt. Doch kann die Gründerin mit mehr aufwarten als der Essbarkeit ihrer Produkte?