Geld gab es auch für die Online-Plattform Comatch, die Consultants, die früher bei den Top-Unternehmensberatungen, darunter McKinsey, Boston Consulting Group und Accenture, gearbeitet haben, vermittelt. Eine mittlere sechsstellige Summe gab es für das erst wenige Monate alte Start-up.

In das Fintech-Start-up Liqid hat der Berliner Frühphasen-Investor und Company Builders Project A Ventures investiert. Das Unternehmen will eine digitale Vermögensverwaltung anbieten, die sonst nur Kunden von Family Offices zur Verfügung steht. „Wir haben einen unteren einstelligen Millionenbetrag in der Frühphase investiert. Außerdem ist das Gründerteam investiert“, sagt Florian Heinemann, Mitgründer und Geschäftsführer von Project A, im Interview mit WirtschaftsWoche Gründer. Aber es war nicht das einzige Start-up, in das Florian Heinemann in dieser Woche investiert hat: Das Berliner Startup Movinga will die Umzugsorganisation ins Netz bringen – und hat dafür einen Millionenbetrag eingesammelt – unter den Investoren waren auch andere Business Angels, wie Christian Vollmann und Philipp Kreibohm.

In der „Höhle der Löwen“ zog in dieser Woche ein Intim-Deo zwei Investoren auf seine Seite – und sammelte damit 200.000 Euro ein, die unter anderem die Expansion nach Asien unterstützen sollte. Ein österreichisches Gründerteam wollte Geld für eine schwimmende Insel auf Wasser. Die Investoren waren nicht überzeugt: Am Ende gingen sie leer aus. Einen Deal macht an diesem Abend noch das Start-up, dass blaues Bier anbietet. Lencke Steiner und Jochen Schweizer investieren.

 

Transparenzhinweis: An Liqid ist die DvH Ventures beteiligt. Die Handelsblatt Media Group ist Teil der DvH Medien, zu der auch DvH Ventures gehört.