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Playboy-Skandal, Börsendebüt, Rocket-Zahlen: Was diese Woche wichtig war

Playboy-Skandal, Börsendebüt, Rocket-Zahlen: Was diese Woche wichtig war

Der Börsengang von Windeln.de war enttäuschend, zu den Start-ups von Rocket-Internet gibt es neue Zahlen und die Playboy-Party eines Unternehmernetzwerkes sorgt für Ärger. Der Wochenrückblick.

BMW startet eine neue Start-up-Initiative

BMW startet eine neue Start-up-Initiative

Mit der „Start-up Garage“ will BMW junge Unternehmen anlocken – nicht nur aus dem Autobereich. Allerdings bleibt die Frage, ob sich der Versuch bewährt.

Börsengang: Windeln.de ist eine halbe Milliarde Euro wert

Börsengang: Windeln.de ist eine halbe Milliarde Euro wert

Eltern in Deutschland geben Milliarden für Baby- und Kinderprodukte aus. Die Aussicht auf frisches Kapital lockt nun den Online-Versandhändler Windeln.de aufs Börsenparkett.

Günter Faltin: Die Idee muss zum Gründer passen

Günter Faltin: Die Idee muss zum Gründer passen

Das Konzept eines Start-ups muss zum Gründer passen, argumentiert Günter Faltin in seiner Kolumne. Denn Erfolg einer Firma hängt nicht nur an der Disziplin.

IBM startet Digital City in Berlin

IBM startet Digital City in Berlin

Der Konzern IBM baut gemeinsam mit der Stadt Berlin eine IT-Plattform, die Digital City, auf. Sie soll eine zentrale Anlaufstelle für Start-ups werden.

Delivery Hero erwirbt türkischen Lieferdienst

Delivery Hero erwirbt türkischen Lieferdienst

Für 589 Millionen Dollar übernimmt Delivery Hero den türkischen Lieferdienst Yemeksepeti – es ist eine der größten Übernahmen im Bereich der Lieferdienste.

20 Millionen Euro für Lendico

20 Millionen Euro für Lendico

Die Fintech-Branche bleibt für Investoren interessant: Das Start-up Lendico vermeldet den Abschluss einer Finanzierungsrunde in Millionenhöhe.

„Baden-Württemberg hat das Thema Start-up verschlafen“

„Baden-Württemberg hat das Thema Start-up verschlafen“

Baden-Württemberg gilt als Herz des Mittelstands, beim Gründen hängt das Land aber hinterher. Eine Podiumsdiskussion thematisierte, was sich ändern muss.

Börse, Windeln, Styla: Was in dieser Woche wichtig war

Börse, Windeln, Styla: Was in dieser Woche wichtig war

Die Börse ruft den Neuen Markt 0.5 aus, Windeln.de kann nicht schnell genug Aktien ausgeben und Shopwings löst Zweifel aus: Was in dieser Woche wichtig war.

„Deutsche können gut Risiken kalkulieren“

„Deutsche können gut Risiken kalkulieren“

Spaniens IE Business School ist bekannt für Gründerkurse. Auch in Deutschland sucht sie nach Studenten. WiWo Gründer traf den DACH-Direktor zum Interview.

Fintech-Hackathon: Speeddating mit den Banken

Fintech-Hackathon: Speeddating mit den Banken

Unter Beobachtung der Banken werkeln 90 Entwickler an neuen Fintech-Anwendungen – und wollen damit nicht nur das Online-Banking verändern.

Prominente Geldgeber für Styla

Prominente Geldgeber für Styla

Bekannte Unternehmen aus der Modebranche nutzen die Layout-Software des Start-up Styla. Nun erhalten die Gründer 2,5 Millionen Euro von namhaften Investoren.

Welche Rechtsform ist für Einzelunternehmer geeignet?

Welche Rechtsform ist für Einzelunternehmer geeignet?

Alleine gründen? Kein Problem. Doch welche Rechtsform ist die richtige für das Start-up? Wir stellen die Gesellschaftstypen für Einzelunternehmer vor.

Warum es Erotikmagazine für Frauen nicht leicht haben

Warum es Erotikmagazine für Frauen nicht leicht haben

Erotikmagazine für Frauen können sich in Deutschland nur selten durchsetzen. Einen neuen Versuch unternehmen Janina Gatzky und Ute Gliwa mit “Separée”.

Schade: “Intuition ist ein guter Ratgeber”

Schade: “Intuition ist ein guter Ratgeber”

Wir entscheiden nie nur rational – auch Gründer nicht. Im Interview erklärt BWL-Professor Christian Schade, was das speziell für Gründer bedeutet.

Seidel: “Schweden haben mehr Mut zum Risiko”

Seidel: “Schweden haben mehr Mut zum Risiko”

Wenn es ums Gründen geht, ist Schweden Vorreiter: In Stockholm wird mehr gegründet als in Berlin, sagt Gerrit Seidel, Senior Vice President bei Klarna.

Wie „German Angst“ geringe Gründungsraten erklärt

Wie „German Angst“ geringe Gründungsraten erklärt

Wer sich selbstständig macht oder ein Start-up gründet, muss Risiken eingehen können. Deutschen ist das oft nicht geheuer. Woher kommt die German Angst?

Finanzierungsrekord, Crowdgesetz: Was diese Woche wichtig war

Finanzierungsrekord, Crowdgesetz: Was diese Woche wichtig war

800 Millionen erhielten Berlin Start-ups im ersten Quartal. Die Vorjahressumme könnte fallen, denn es gab wieder große Finanzierungsrunden.

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Die Autoren des Gründerportals

Marie-Charlotte Maas

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Marie-Charlotte Maas studierte Politikwissenschaft, Jura und Medienwissenschaft und schreibt als freie Journalistin vor allem über Wirtschafts- und Bildungsthemen. Beim Gründerportal übernimmt sie zusammen mit Miriam Binner, Steffen Ermisch und Manuel Heckel die redaktionelle Betreuung.

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Manuel Heckel

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heckel@jp4.de

beobachtet die digitale Transformation der Wirtschaft – von Start-ups über den Mittelstand bis zu den IT-Konzernen. Arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist für Tageszeitungen und Magazine. Vorher hat er die Kölner Journalistenschule absolviert sowie Volkswirtschaftslehre und Politik studiert.

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Steffen Ermisch

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ermisch@jp4.de

Steffen Ermisch ist freier Journalist. Er befasst sich in seinen Texten häufig mit technischen Innovationen und ihren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Ihn fasziniert, wie leidenschaftlich Gründer ihre Ideen vorantreiben. Sein Handwerk hat der Kölner an der Journalistenschule seiner Heimatstadt gelernt.

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Miriam Binner

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arbeitet als freie Wirtschaftsjournalistin in Köln. Sie verfolgt die Digitalisierung der Arbeitswelt und der Bildung und beobachtet den Wandel der Energiewirtschaft. Ihr Studium hat sie in Volkswirtschaftslehre und Betriebswirtschaftslehre abgeschlossen, außerdem ist sie Absolventin der Kölner Journalistenschule.

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