Was Unternehmen, denen der heimische Markt zu eng geworden ist, in Sachen Internationalisierung beachten müssen, verrät Project A-Investor Florian Heinemann.

Mittwoch ist Kolumnentag bei WiWo Gründer: Florian Heinemann ist Mit-Gründer und Geschäftsführer des Frühphaseninvestors Project A Ventures. Davor war der WHU-Absolvent lange Geschäftsführer bei Rocket Internet und half unter anderem dabei Zalando groß zu machen. Heinemann wird auch auch gern “Online-Marketing-Guru” genannt. In seiner Videokolumne gibt er sein Wissen weiter. 

Im europäischen Kontext ist Deutschland ein großer Markt, international gesehen – gerade im Vergleich mit China und USA – jedoch begrenzt. Um ihr Marktpotential zu vergrößern, sollten Start-ups über eine Expansion ins Ausland nachdenken. Was sie dabei beachten sollten, fasst Florian Heinemann exklusiv für WirtschaftswocheGründer zusammen.

  1. Greift einen Markt heraus, auf dem ihr die Internationalisierung zunächst ´übt´.
  2. Macht so viel es geht zentral und so wenig wie möglich in den jeweiligen Ländern.
  3. Wagt euch an den amerikanischen Markt, denn er ist – gerade für Technologiethemen – der wesentliche Käufermarkt und hier sitzen auch die wichtigen Investoren.

Welche Themen würden euch in den kommenden Folgen interessieren? Was würdet Ihr gern von Florian Heinemann wissen? Schreibt in die Kommentare oder an gruender@wiwo.de unter dem Stichwort „Project-A-Kolumne“.