Mit einem smarten Handschuh hat ProGlove den Gründerwettbewerb gewonnen. Nach langer Entwicklung und Optimierung startet nun der Verkauf.

Das Münchner Start-up ProGlove will den Handschuh intelligent machen. Ihre Idee: Statt mit zusätzlichen Geräten sollen Arbeiter einfach per Hand Informationen aus Maschinen auslesen und Arbeitsschritte dokumentieren können. Dazu integriert das Start-up verschiedene Sensoren in einen Handschuh. Einige große Unternehmen testen die Technologie bereits.

ProGlove hat den WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb Neumacher gewonnen. Im Gründertagebuch berichtet das Team nun über die weitere Entwicklung – in diesem Jahr in Form eines Bildertagebuchs.

# 16 launchen

Unsere ProGloves sind bestückt, die Lagerbestände sind gefüllt und die Briefmarken gekauft. Wir befinden uns im Endspurt für den Launch. Ab Kalenderwoche 40 ist der erste intelligente Handschuh “Mark” bestellbar. Dafür laden wir unsere bisherigen Kunden und Fast-Kunden zu uns in das Büro ein – damit sie uns noch besser kennen lernen. Wir möchten außerdem mehr Kundenbeziehungen bekannt geben und haben dafür neues Foto und Videomaterial vorbereitet. Ein Beitrag im Fernsehen rundet das ganze ab.

Danach schauen wir was passiert.

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#17 Agenturhilfe

Der Neumacherpreis brachte uns nicht nur eine stolze Trophäe ein, sondern auch Beratungsleistung: Die Branding Agentur Thjnk tüftelt schon seit Monaten mit uns an der Marke ProGlove. Dabei unterstützt sie uns mit Textformulierungen, Anzeigen und der generellen Kommunikationsstrategie. Wie verpacken wir unsere Vorteile in verständliche Texte? Auf welchen Kanälen sollten wir uns tummeln? Und wie vermitteln wir das was uns antreibt nach außen? Wir sind dankbar für den ganzen Input!

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#18 sauber bleiben

Es gibt nicht viele Übergriffe in der Firma. Die meisten passieren allerdings in der Entwicklung und haben mit dem Verstoß gegen die “Clean Desk” oder “Clean Workshop”-Policy zu tun. Wir haben gemerkt, dass mehr Platz nicht unbedingt für mehr Ordnung sorgt. Um dem Chaos vorzubeugen, haben wir Regeln aufgestellt. Jeder verlässt seinen Arbeitsplatz so, dass sich die anderen Mitarbeiter direkt an den leeren Platz setzen könnten. Wenn die Regel nicht befolgt wird, greift Werkstattmeister Hans zu drastischeren Mitteln.

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