Momentous Entertainment Group kauft StudiVZ vorerst nicht. Als Grund werden andauernde Verhandlungen mit Gläubigern genannt.

Das US-amerikanische Unternehmen Momentous Entertainment Group (MEG) übernehme die deutschen Netzwerke StudiVZ und MeinVZ hieß es noch vor wenigen Wochen.

Für zehn Millionen US-Dollar in Form von Vorzugsaktien sollte der bisherige Mehrheitseigner Vert Capital die Betreiberfirma Poolworks an MEG abtreten.

Jetzt meldet Gründerszene, dass der Deal, der ursprünglich bis Ende Dezember über den Tisch gehen sollte, geplatzt sei.

Als Grund nennt der potentielle Käufer die Tatsache, dass die VZ Network Holdings – Mehrheitseigner der VZ-Mutter Poolworks – sich in witerhin andauernden Verhandlungen mit Gläubigern befinde. MEG betont jedoch, dass die Übernahme nur verschoben sei und man darauf hoffe, bis Februar 2017 eine Einigung zu finden, so Gründerszene.