Wer sich selbstständig macht oder sein eigenes Start-up gründet, sollte bei der Steuererklärung einige Tipps beherzigen. Worauf Gründer achten sollten.

Zu den großen Herausforderungen für Gründer zählt die erste Steuererklärung. Selbstständige und Start-ups müssen dem Finanzamt normalerweise bis zum 31. Mai darlegen, wie viele Einnahmen sie im Vorjahr erzielt haben und welche Ausgaben sie hatten. Damit unterscheiden sich Gründer schon insofern vom Angestellten, weil sie neben der gewöhnlichen Einkommenssteuererklärung eine Anlage S für Selbstständige und beziehungsweise oder auch eine Einkommensüberschussrechnung, kurz EÜR, miteinreichen müssen.

Für Gründer stellen sich vor der ersten Abgabe viele Fragen: Was sollte ich schon vor der Gründung beachten? Welche Fallstricke drohen bei meiner Steuererklärung? Und welche Rechnungen kann ich absetzen? Warum eine Personengesellschaft nicht immer sinnvoll ist und warum das Auto unter Betriebskosten geführt werden kann – WirtschaftsWoche Gründer hat wichtige Tipps für die Steuererklärung von Start-ups und Selbstständigen gesammelt.