Von Berlin ins Silicon Valley? Bei der Startupnight in Berlin erhalten Gründer die Möglichkeit Kontakte in die US-Start-up-Szene zu knüpfen.

Ab über den großen Teich könnte es für einige deutsche Gründer demnächst heißen: Die am 8. September 2017 in Berlin stattfindende Startupnight startet eine transatlantische Partnerschaft mit den USA und bietet interessierten Gründern während der Veranstaltung eine Beratung zu Fragen zum Eintritt in den US-Markt. Ein Team des offiziellen Investitionsförderprogramm der US-Regierung SelectUSA wird vor Ort sein.

„Start-ups, die planen in den US-Markt einzusteigen, können sich am Stand der USA ganz konkret über Möglichkeiten und Chancen beraten lassen sowie Informationen über Unterstützungsmaßnahmen durch SelectUSA, das offizielle Förderprogramm der US-Regierung, erhalten“, erklärt  Sümeyra Yildirim vom SelectUSA Programms an der US-Botschaft Berlin.

Keynote-Speaker aus Stanford

Passend dazu wird Burton Lee von der Stanford University das Thema Gründen und Start-ups in den USA in einer Keynote auf der Konferenz aufgreifen.

Die 2013 ins Leben gerufene Veranstaltung, die ursprünglich unter dem Namen Lange Nacht der Start-ups an den Start gegangen war, steht unter dem Motto “THINK BIG” und legt ihren Fokus auf den Austausch und die Vernetzung von Start-ups und Corporates.

250 Start-ups anwesend

Unter den Überschriften “Inspiration”, “Connect”, “Technology” und “Money” sollen auf der Konferenz neben Fragestellungen rund um Accelerator- oder Inkubator-Programme etablierter Unternehmen für Start-ups auch aktuelle Trendthemen wie Künstliche Intelligenz, Virtual Reality oder Blockchain beleuchtet werden.

250 Start-ups und Partnerunternehmen wie E.ON, Deutsche Bank, Deutsche Telekom, Investitionsbank Berlin, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie oder Volkswagen haben sich für das Event angemeldet. 5000 Teilnehmer werden erwartet.