Ebenfalls eine Überwachungskamera, jedoch für den Bereich vor der Haustür, hat Doorbird entwickelt. Die Türstation des Münchner Start-ups vereint Klingel, Gegensprechanlage, Bewegungssensor und Kamera. So weiß der Doorbird-Nutzer immer, wer gerade an seiner Haustür klingelt und kann in Echtzeit mit dem Besuch sprechen – auch über das Smartphone, wenn er gar nicht zu Hause ist. In beiden Fällen werden die Daten verschlüsselt übertragen und in Hochsicherheits-Rechenzentren in Deutschland gespeichert.

Wer sein komplettes Heim vernetzten will, für den bietet Rockethome ein Komplettpaket. Die Plattform des Kölner Start-ups bietet Lösungen für vernetztes Wohnen vom Energiemanagement über die IoT-Gerätesteuerung bis hin zu Home-Security-Anwendungen. Alle Anbieter, die ihre Produkte auf der Plattform von Rockethome integrieren möchten, werden zuvor von Rockethome zertifiziert und dabei auf ihre Sicherheitsstandards überprüft.

International konkurrenzfähige Smart-Home-Lösungen

Gerade die Vernetzung der Themen IT-Sicherheit und Datenschutz könnte die Chance für deutsche Start-ups sein, ihre Position im Smart-Home-Markt auszubauen. Start-ups, die in Deutschland Technologien und Geräte für ein vernetztes Zuhause entwickeln, müssen entsprechend hohe technische Sicherheitsanforderungen erfüllen, um Kunden zu überzeugen.

Das Ergebnis sind international konkurrenzfähige Smart-Home-Lösungen, die nicht nur dafür sorgen, dass sich Heizung, Kühlschrank und Stereoanlage wunderbar verstehen, sondern dass wir uns in unseren eigenen vier Wänden auch rundum sicher fühlen können.