Die Vorteile sind offensichtlich: Eine Heizung, die nur dann heizt, wenn jemand zu Hause ist, ist nicht nur bequem, sondern hilft dabei, die Energiekosten zu senken. Und eine smarte Türklingel mit eingebauter Kamera macht es nicht nur möglich, dem Besuch per Smartphone die Tür zu öffnen, sondern sorgt auch für mehr Einbruchsicherheit.

Doch während mögliche Einbrecher durch intelligente Kameras oder Geräuscherkennungs-Systeme abgehalten werden sollen, wird die Frage nach der Sicherheit der Systeme selbst immer lauter. Und auch rund um den Datenschutz gibt es Sorgen. Wo landen die gespeicherten Daten, was passiert damit und wie sicher ist die smarte Alarmanlage oder das Thermostat vor einem Hackerangriff?

Das Zuhause immer im Blick

Dass IT-Sicherheit und Einbruchsicherheit sehr gut miteinander einhergehen können, zeigen viele deutsche Start-ups mit ihren Smart-Home-Lösungen. So zum Beispiel Smartfrog. Das Berliner Start-up vermietet internetfähige Überwachungskameras, die sich per App steuern lassen.

Damit hat man sein Zuhause immer im Blick und wird bei Geräuschen oder Bewegungen direkt per Nachricht auf dem Smartphone informiert.