Der Verkauf von Matratzen im Netz ist ein kleiner Hype. Nun drängt mit Casper auch noch der Urheber aus den USA auf den deutschen Markt.

Der Online-Handel erlebte im kommenden Jahr einen überraschenden Hype: Matratzen. So konnte das Berliner Start-up Muun prominente Investoren davon überzeugen, dass der Schlafunterlagenverkauf im Netz das nächste große Ding sei. Mit Bruno, Emma oder Sleepz gibt es noch eine Reihe weiterer Anbieter, die sich in dem Bereich tummeln.

Bald buhlen diese Start-ups nicht nur untereinander und mit Matratzen Concord & Co. um Kunden, sondern auch Casper will im Sommer den Markt aufmischen. Die New Yorker  haben den Matratzen-Boom vor zwei Jahren gestartet und erzielen damit nun bereits 100 Millionen Dollar Umsatz.

Als ersten Markt außerhalb Nordamerikas hat sich Casper nun Deutschland ausgeguckt. In Berlin gebe es bereits ein Büro mit vier Mitarbeitern, sagte Firmengründer Philip Krim gegenüber „Techcrunch“. Zum geplanten Launch im Sommer sollen es dann ein bis zwei Dutzend sein.