Ein Start-up aufzubauen bedeutet konstant an seinem Geschäftsmodell zu arbeiten. Darum sollten Gründer von Beginn an datengetrieben arbeiten, rät Project A-Geschäftsführer Uwe Horstmann.

Mittwoch ist Kolumnentag bei WiWo Gründer: Regelmäßig gibt an dieser Stelle Uwe Horstmann, Geschäftsführer und Mitgründer des  Start-up-Investment-Fonds Project A, sein Wissen weiter und beantwortet Fragen unserer Leser. Uwe studierte an der WHU in Koblenz und arbeitete nach seinem Abschluss zwei Jahre lang als Geschäftsführer von Rocket Internet. Er ist „Young Leader“ des Deutsch-Amerikanischen Think Tanks Atlantik-Brücke e.V. und wurde in die „30 under 30“-Liste des Forbes Magazins sowie in die „40 under 40“-Liste von Capital gewählt.

Das Gründen eines Start-ups ist ein konstanter Lernprozess. Junge Unternehmer müssen jeden Tag neu nach dem finalen Geschäftsmodell suchen und jeden Tag eine Vielzahl von Entscheidungen treffen. Um diese Schritte, die mal in die richtige und mal in die falsche Richtung gehen, messen zu können, braucht es von Beginn an eine gewisse Datengetriebenheit, sagt unser Kolumnist Uwe Horstmann .

Welche Themen würden euch in den kommenden Folgen interessieren? Was würdet ihr gern von Uwe Horstmann und seinen Kollegen wissen? Schreibt eure Wünsche in die Kommentare oder an gruender@wiwo.de unter dem Stichwort „Project-A-Kolumne“.