Manche Eltern sind ängstlich, andere mutig: Diese acht Start-ups haben Eltern und Kinder gemeinsam gegründet.

Von Jule Zentek

Die Gründung eines Unternehmens verlangt mehr als nur eine gute Idee. Auch die finanziellen und betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten müssen passen. Das macht eine Gründung zu einem spannenden, aber auch riskanten Schritt. Frische Gründer wissen: Nicht jeder will das unterstützen.

Wenn diese Gegenstimmen auch noch aus der eigenen Familie kommen, kann das einschüchtern. Eine Studie des Branchenverbandes Bitkom zeigt: 34 Prozent der befragten Eltern wären dagegen, wenn ihr Kind gründen würde. Rund 30 Prozent würden ihrem Sprössling von der Idee sogar abraten. Und ohne Rückhalt wollen viele den großen Schritt in die Selbstständigkeit nicht wagen.

Doch es kann natürlich auch anders gehen. Statt von einer Gründung abzuraten, machen manche Eltern mit: Sie wollen gemeinsam mit dem Nachwuchs gründen. Und das ist oft gar keine schlechte Idee: Alt und Jung können sich gegenseitig ergänzen.

Wie die Mischung aus Lebenserfahrung und Gründergeist die Gründung eines Unternehmens bereichern kann, zeigen diese acht Familienunternehmen.