Gute Ideen gibt es auch abseits der ausgetretenen Wege: Start-ups aus der vermeintlichen Provinz finden bei Investoren reichlich Anklang. Ein Überblick.

Von Benedikt Wurdack

Berlin ist nicht nur Bundeshauptstadt, sondern auch „die neue Hauptstadt für Existenzgründer“. Und es stimmt: Zahlreiche Inkubatoren sind dort angesiedelt, um frische Konzepte zu finden und zu fördern. Aber hat Berlin deshalb einen Alleinanspruch auf Unternehmergeist?

Weit gefehlt, auch außerhalb der deutschen Hotspots wie München, Hamburg und eben Berlin gibt es Startups, die dieses Jahr Finanzspritzen einsammeln konnten – und das nicht zu knapp. Mit ihrem Erfolg oder ihren Konzepten haben sie von der Öffentlichkeit oft unbeachtet für Furore gesorgt. Was sie geschafft haben? Sie haben die Aufmerksamkeit von Geldgebern geweckt.

WirtschaftsWoche Gründer stellt fünf Unternehmen vor, die sich jenseits der klassischen Zentren angesiedelt und dieses Jahr erfolgreiche Finanzierungsrunden abgeschlossen haben. Was sie machen, woher sie kommen und wo sie hinwollen – die Erklärungen auf den folgenden Seiten.