Die spanische IE Business School, eine der innovativsten Wirtschaftsschulen Europas, sucht auch in Deutschland nach gründungswilligen Studenten. WiWo Gründer traf den DACH-Direktor zum Interview.

1973 gründeten drei frisch gebackene Uniabsolventen in Madrid das Instituto de Empresa (Institut für Unternehmen), kurz IE. Ihre Idee: Eine private Business School, bei der Gründerdenken im Mittelpunkt steht. Inzwischen schneidet das IE in Rankings stets mit einem Top-Platz ab und trägt die „Triple Crown“, das heißt, es ist von den drei größten Akkreditierungsgesellschaften AACSB, AMBA und EQUIS anerkannt.

WirtschaftsWoche Gründer traf den IE Associate Director für Deutschland, Österreich und die Schweiz, Killian O‘Keeffe, in Köln, während er im Rahmen einer kleinen One-to-One-Tour Studieninteressierte in Deutschland im persönlichen Gespräch über die IE-Angebote informierte.

Killian O'Keeffe im Gespräch mit WiWo Gründer. (Foto: Vanessa Köneke)

Killian O’Keeffe im Gespräch mit WiWo Gründer.
(Foto: Vanessa Köneke)

WiWo Gründer: Warum schauen Sie sich in Deutschland nach Studenten um?
O‘Keeffe:
Wir schauen uns nicht nur in Deutschland um. Aktuell sind Studenten aus 86 Ländern eingeschrieben und wir haben neben Spanien in 27 Ländern Büros eingerichtet, um die Online-Studenten, Studieninteressierten und Alumni zu betreuen. Studieren am IE ist wie Arbeiten bei der UN! Internationalität war uns von Anfang an wichtig.

Warum?
Dadurch, dass die Studenten ständig mit anderen Kulturen konfrontiert werden, werden sie dazu angeregt, umzudenken und kreativ zu werden. Und das ist eine der Hauptwerte des IE. Aufgeschlossenheit für Neues ist die wichtigste Eigenschaft, die all unsere Studenten vereint.