Project A, Axel Springer und Purplebricks investieren in den technologiegestützten Immobilienmakler. Das Geld soll in die Weiterentwicklung des Produkts fließen.

Frisches Kapital für Homeday: Der technologiegestützte Immobilienmakler hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von 20 Millionen Euro abgeschlossen. Zu den Investoren gehören Project A, dem nun gut 39 Prozent des Unternehmens gehören, sowie Axel Springer und die britische Immobilienplattform Purplebricks, die auch  in den USA, Kanada und Australien aktiv ist.

Das frische Kapital soll in den weiteren Personalaufbau, in Marketing sowie die Weiterentwicklung des Produkts investieren. Der Vollzug der Transaktion bedarf noch der kartellrechtlichen Freigabe.

Das von Steffen Wicker, Dmitri Uvarovski und Philipp Reichle gegründete Kölner Start-up  ist ein bundesweit tätiges technologiegestütztes Maklerunternehmen, das auf die Kombination von Maklern vor Ort und  und einer zentralen Organisation durch ein Expertenteam setzt. Seit seiner Gründung 2015 hat das Berliner Unternehmen eigenen Angaben nach Immobilien im Wert von mehr als einer Milliarde Euro erfolgreich vermittelt.

Im Zuge der aktuellen Finanzierungsrunde gab der der Frühphaseninvestor Vito ONE bekannt sich aus dem Start-up zurückzuziehen.  “Wir freuen uns sehr für das Team von Homeday, dass es seine erfolgreiche Arbeit mit dieser Finanzierungsrunde gewürdigt sieht. Als Frühphasen-Investor haben wir dazu beitragen können, dass das Unternehmen schnell wachsen und seinen Platz im Markt erfolgreich behaupten konnte“, sagt Daria Saharova, Partner bei Vito ONE, über den Exit.