Die zweite Staffel von der Höhle der Löwen ist vorbei. Zeit Bilanz zu ziehen. Diese Start-ups haben überzeugt, aber nicht alle konnten sich einigen.

Manchmal rückt dann sogar das Investment in den Hintergrund, wie bei Raphael und Maxim Nitsche, die mit ihrer Mathe-Nachhilfe-App. Sie waren die jüngsten Kandidaten, die die Löwen je hatten – und haben gleichzeitig das höchste Investment gefordert. Ein Deal scheiterte letztlich aber auch daran, dass die 19 und 20 Jahre alten Brüder nicht Mehrheitseigner der Firma, sondern der Vater, so dass alle Verhandlungen eigentlich mit ihm geführt werden müssten.

Für andere Start-ups hingegen lief es besser. Wir stellen alle Start-ups vor, die bislang ein Investment bekommen haben – und zeigen, welche Löwen bereits investiert haben. Auffällig ist, dass selten einer der Juroren alleine sein Geld locker macht. Und noch etwas: Manchmal gab es vor laufender Kamera einen Deal, in den Verhandlungen danach aber scheiterte er, weil Juroren und Gründer sich nicht einigen konnten.