Das Unternehmen will 150 Millionen Euro in Start-ups aus den Bereichen Internet of Things, Social Media, E-Commerce und 3D-Druck investieren.

Wie der Düsseldorfer Konsumgüterhersteller bekannt gab, wird er in den kommenden Jahren 150 Millionen Euro in Start-ups aus aus den Bereichen Internet of Things, Social Media, E-Commerce oder 3D-Druck investieren. Mit dem neuen Venture-Capital-Arm sollen alle bisherigen Investments in den drei Unternehmensbereichen Pflegeprodukte, Waschmittel und Klebstoff-Technologie gebündelt werden.

Eigenen Angaben zufolge hat das Unternehmen in der Vergangenheit etwa 25 Millionen Euro in junge Firmen gesteckt – unter anderem in das Chemie-Unternehmen Dropwise und das Rocket-Start-up Zipjet.

Mit seiner Entscheidung reiht sich Henkel in die Riege großer deutscher Unternehmen ein, die bereits eine eigene Einheit zur Unterstützung von Start-ups unterhalten, darunter Tengelmann, Merck und Bosch.