Hauptpreise

Orbem: Das Münchener Start-up nutzt die Magnetresonanztomographie, um Hühnereier zu untersuchen. So sollen männliche Embyronen in landwirtschaftlichen Betrieben rechtzeitig aussortiert werden – aktuell werden alleine in Deutschland jährlich 45 Millionen geschlüpfte männliche Küken getötet. Das Start-up wurde vor kurzem auch in ein Acceleratorprogramm der Europäischen Union aufgenommen.

RoVi Robot Vision: Automatisierte Helfer für alle will das Start-up produzieren. Dafür setzt das Team aus München auf preiswerte Kameras, die anstelle von teuren Sensoren zum Einsatz kommen. In Kombination mit einer Software sollen die Roboter so trotzdem ihre Umgebung abtasten können.

Sopher: Das Start-up sichert digitale Nachrichten, Dokumente oder Speicherorten ab. Die Lösung kann so dabei helfen, die Kommunikation zwischen Mitarbeitern oder Unternehmern zu schützen. Die Kommunikation zwischen Beteiligten wird dabei stets nur auf den Endgeräten gespeichert. Aktuell arbeiten die Berliner an einem Produkt für Teams.

Twaice: Ohne leistungsstarke Batterien ist Elektromobilität nicht denkbar. Mit ihrer Analytik-Plattform wollen die beiden Münchener Gründer den Betrieb und die Entwicklung vom Batterien günstiger machen. Dafür werden die Leistungsdaten von Batterien gesammelt und können dann als digitale Kopie von Herstellern oder Anwendern weiterverwendet werden.

WunderX: Das Team aus München will dabei helfen, alte Industrieanlagen zu vernetzen. Dafür soll einmal das von dem Start-up entwickelte WunderX-Element an die Maschinen angeschlossen werden – und dann Informationen über Verbrauch und Leistung in eine Cloud übertragen können.

Xelera Technologies: In die Auswertung von großen Datenmengen setzen viele Unternehmen große Hoffnungen. Die erforderten Rechenleistungen dafür sind jedoch nicht überall vorhanden. Das Darmstädter Start-up hat einen Algorithmus entwickelt, der es ermöglicht, diese Berechnungen auf Grafikprozessoren stat Hauptprozessoren durchzuführen.

Sonderpreis „Smart Living“

ChargeX: Das Start-up will das Auftanken von Elektrofahrzeugen erleichtern. An das Basismodul der Münchener können bis zu neun Ladepunkte für E-Autos oder -Roller andocken. Das reduziert den Kostenaufwand für teure Hardware-Teile wie etwa Stromzähler (hier geht es zu einem Porträt bei Edison).