Der Initiativkreis Ruhr und die NRW.BANK fördern Start-ups aus den Bereichen Chemie, Energie, Gesundheit, Logistik und Digitale Wirtschaft.

Mit 30 Millionen Euro fördern der Initiativkreis Ruhr und NRW.BANK im Rahmen des neu aufgelegten Gründerfonds Ruhr Start-ups aus den Bereichen Chemie & neue Werkstoffe, Energie & Industrie, Life Sciences & Gesundheit, Logistik & Handel sowie Digitale Wirtschaft. Auch Start-ups, die sich im Ruhrgebiet ansiedeln wollen, können sich für eine Finanzierung bewerben.

„Wenn wir in Nordrhein-Westfalen Innovationsland bleiben wollen, brauchen wir mehr denn je neue Ideen, Erfindungen und Entwicklungen. Deshalb unterstützen wir Start-ups und fördern Gründungen. So können wir unser Ziel erreichen: Synergien zu nutzen zwischen den Geschäftsmodellen der klassischen Industrie, des Mittelstands und innovativer Start-ups. Ihre Zusammenarbeit wird für Nordrhein-Westfalen zum zentralen Wettbewerbsvorteil in der Gründerszene und damit zu unserem Alleinstellungsmerkmal in Deutschland“, sagt Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

Zeitgleich mit Beginn der finanziellen Unterstützung geht auch die neu geschaffene Datenbank Startups Ruhr online, die als fortlaufend aktualisierter Monitor die Entwicklung der Gründungen in der Region dokumentieren soll.