Von Marketing-Tech über Cryptocurrency – vier deutsche Unternehmen beginnen ab November ihre Expansion nach Singapur und Südostasien.

Zum dritten Mal seit Beginn des German Accelerator Southeast Asia-Programms im März 2018 erhalten deutsche Start-ups Unterstützung beim Markteintritt in Südostasien. Vier junge Unternehmen haben sich für die „Class of Winter 2018“ in Singapur qualifiziert. Durchsetzen konnten sich das Münchener AI Software Start-up Hackerbay, der Cryptocurrency-Spezialist NOS , das in Berlin ansässige Location Marketing-Unternehmen uberall und Wagawin, das sogenannte „LivingAds“ für die mobile Werbebranche entwickelt.

Mit einer dynamischen Start-up-Szene, dem immerzu wachsenden Unternehmergeist und einer hohen Anzahl an staatlichen Förderinitiativen sei Singapur für viele Start-ups der ideale Ausgangspunkt für die Expansion nach Asien, sagt Claus Karthe, Gründer und CEO des German Accelerator Southeast Asia: “Das Ziel ist, vielversprechende deutsche Start-ups dazu zu befähigen, hier ein tragfähiges Unternehmen aufzubauen und somit Teil von Deutschlands zukünftigem digitalen Mittelstand zu werden.“

Der German Accelerator ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstütztes Förderprogramm für deutsche Jungunternehmen, die eine Internationalisierung verfolgen. Das Programm wurde 2012 im Silicon Valley gestartet, 2014 eröffnete der Standort New York City. Seit 2015 werden in Cambridge/Boston Unternehmen aus dem Bereich Life Sciences unterstützt.