Fileee hilft Nutzern dabei, ihre Dokumente zu sortieren und zu digitalisieren. Vor einem Jahr waren sie unser Start-up der Woche. Wir fragen bei den Gründern nach: Wie ordentlich läuft es für das Unternehmen selbst?

Die vergangenen zwölf Monate waren…

spannend und anstrengend.

Die größten Erfolge waren

die Finanzierung der fileeeBox über unsere eigene Crowdfunding Kampagne und der Launch unseres Premiumtarifs. Zudem haben wir große Versicherungen, Banken und Telekommunikationsanbieter als Partner für unsere C2B-Platform gewinnen können. Sie ermöglicht eine digitale und sichere Kommunikation zwischen Verbrauchern und Unternehmen.

Die wichtigste Lektion war…

sich mehr auf einzelne Projekte festzulegen, anstatt den Rundumschlag zu versuchen.

Der Umsatz hat sich in den vergangenen zwölf Monaten…

durch die Einführung der fileeeBox und den Start unseres Premiumtarifs deutlich erhöht.

Mit dieser Entwicklung sind wir

sehr zufrieden. Insbesondere weil die Einführung von drei neuen Produkten trotz guter Planung auch immer ein Restrisiko birgt.

Schwarze Zahlen schreiben wir…

Punkt 😉

Die Zahl der Mitarbeiter hat sich

im letzten Jahr erhöht. Vor allem in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Entwicklung haben wir unser Team verstärken können.

Einen Exit planen wir…

für 2017 auf keinen Fall.

Die größte Herausforderung in den nächsten zwölf Monaten wird

es sein, die mit unserer Wachstumsstrategie einhergehenden Themen zu bewerkstelligen. Dazu zählt zum Beispiel die fortlaufende Standardisierung bei gleichbleibender Agilität, aber auch die Sicherstellung der Produktion von unserem Hardwareprodukt der fileeeBox – diese war im Januar und Februar 2017 kurzfristig ausverkauft.