Als einziges deutsches Start-up nimmt das Hamburger Software-Unternehmen Evertracker am Supply Chain und Logistik-Programm von Plug and Play im Silicon Valley teil. 

Das Hamburger Software-Start-up Evertracker wurde weltweit aus 500 Start-ups ausgewählt am Supply Chain und Logistik-Programm von Plug and Play im Silicon Valley teilzunehmen. Dabei ist Evertracker das einzige deutsche Start-up von insgesamt 22 jungen Unternehmen, die für das Programm ausgesucht wurden.

An der Auswahl waren auch Konzernpartner wie Ericsson, DHL, Lufthansa Cargo, BASF, PepsiCo und ExxonMobil beteiligt.

Evertracker stellt seinen Kunden eine Plattform zur Verfügung, mit der Logistiker die gesamte Wertschöpfungskette analysieren und steuern können. Durch den Einsatz von Artificial Intelligence können außerdem zahlreiche Abläufe in den Logistikketten treffsicher vorausgesagt und effektiv automatisiert werden. Außerdem sollen Schwachstellen und Schwierigkeiten erkannt werden können, noch bevor sie entstehen. So sollen die Nutzer von Evertracker unter anderem Kosten einsparen können. Zu den Kunden des Start-ups zählen Automobilhersteller, Einzelhändler, Vertreter der Bauwirtschaft und Zulieferer.

Eine echte Marktrelevanz erkannt

“Wir haben uns für Evertracker entschieden, weil wir und insbesondere unsere Partner die Auswirkungen auf die Branche sehen und eine echte Marktrelevanz erkennen. Wir freuen uns, ihnen jetzt helfen zu können, die Lösung im Markt zu etablieren und die Branche umzuwälzen“, sagt Farzin Shadpour, Vice President und Managing Director des Supply Chain und Logistik-Programms.

2006 gegründet, ist Plug and Play einer der weltweit größten Accelerator. Das Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley vermittelt zwischen etablierten Konzernen und Gründern, die sich auf die Themen IoT-Asset-Tracking, Advanced Analytics, Optimierung der gesamten Supply Chain und Zukunftstechnologien wie Blockchain, Beschaffungswesen und Robotik konzentrieren und investiert auch selbst in die Start-ups.