Der Gründer und Geschäftsführer von Apoly, Luca Christel, beim Pitch. (Foto: PR/Merck)

Der Gründer und Geschäftsführer von Apoly, Luca Christel, beim Pitch.
(Foto: PR/Merck)

Apoly

Die traditionelle Apotheke in einer App: Das verspricht das Start-up Apoly. Beratung, Bestellung, alles inklusive – dank eines Algorithmus’. Der Nutzer soll anhand seiner Krankheitssymptome erkennen, ob er etwas und, falls ja, was er benötigt. Anschließend soll er die empfohlenen Arzneien bestellen. Das Konzept funktioniert jedoch nur bei rezeptfreien Mitteln. Bei Medikamenten mit Rezept muss der Nutzer nach wie vor seinem Hausarzt einen Besuch abstatten und selbst in die nächste Apotheke gehen.

Um verlässlich zu liefern, setzt Apoly auf Kooperationen mit Apotheken in den größeren Städten wie Berlin und München. Damit das Start-up Geld verdient, bezieht es eine Provision für die Lieferung von der jeweiligen Apotheke, bei der der Nutzer bestellt.

Da es sich bei Apoly um ein Start-up in der frühen Entwicklungsphase handelt, ist die App noch nicht erhältlich. Es wurde bisher ein Prototyp entwickelt, der im Merck-Accelerator als Basis für eine marktfähige App dienen soll. Wann Kunden Apoly herunterladen können, ist bisher nicht klar.

Gründer: Luca Christel (CEO), Tom Störmer, Pascal Jankowicz

Christel zum Merck-Accelerator: „Neben der finanziellen Förderung sind das ideelle Mentoring und Austauschprogramm wichtig für uns – zumal der ständige Kontakt zum Merck Senior Executive Team bedeutet, dass immer die notwendige Erfahrung vorhanden ist. Darüber hinaus bedeutet die Teilnahme am Merck Accelerator für uns den Zugang zu potentiellen Kooperationspartnern. Bei unserem Modell wird das Netzwerk entscheidend sein und dabei hilft uns die starke Rolle, die Merck darin einnimmt.