Dedrone sichert mit Hard- und Software den Luftraum vor Drohnen ab. Vor einem Jahr ware die Hessen unser Start-up der Woche. Jetzt haben wir bei Mitgründer Jörg Lamprecht nachgefragt: Auf welcher Flughöhe ist Dedrone unterwegs?

Die vergangenen zwölf Monate waren…
…sehr spannend und erfolgreich, aber auch sehr intensiv! Wir haben unglaublich hart gearbeitet. Zu sehen, wie unsere Vision immer mehr zur Realität wird und wir Regierungen, Unternehmen, Flughäfen oder Stadien Luftraumsicherheit bieten können, macht uns sehr stolz.

Der größte Erfolg war…
…dass wir weitere namhafte Investoren, wie z.B. den ehemaligen Cisco-CEO John Chambers gewinnen konnten, die an unser Produkt glauben. Außerdem sind wir sehr stolz, unseren Kunden eine Software zu bieten, die die neueste Drohnentechnologie inklusive der gesamten DJI Produktlinie erkennt.

Die wichtigste Lektion war…
…zu priorisieren. In einem schnell wachsenden Unternehmen wie wir es sind, ist es unumgänglich die wichtigsten Projekte, Aufgaben und Pläne voran zu treiben und sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren.

Der Umsatz hat sich in den vergangenen zwölf Monaten…
…wie geplant vervielfacht.

Mit dieser Entwicklung sind wir…
…sehr zufrieden. Wir arbeiten jedoch weiterhin jeden Tag sehr engagiert, um unseren Erfolg zu steigern.

Die Zahl der Mitarbeiter hat sich…
…in der Zwischenzeit auf über 70 erhöht und wir haben ein engagiertes, starkes internationales Team in drei Kontinenten aufgebaut.

Einen Exit planen wir…
…zur Zeit nicht. Dedrone ist ein absolutes Herzensprojekt der Gründer. Sollte sich, wie von Amazon etc. angekündigt, die Logistik in die Luft verlagern, wir also in Zukunft Waren und Transport von Menschen durch Drohnen erledigen lassen, wird unser Geschäft noch viel, viel größer und relevanter werden.

Die größte Herausforderung in den nächsten zwölf Monaten wird…
…sein, trotz unserem rasanten Wachstum unsere Firmenkultur beizubehalten und weiterzuentwickeln.