Das Berliner Start-up Carjump expandiert nach Österreich, Italien und Schweden. Mittlerweile führt Carjump knapp 28.000 Fahrzeuge.

Carsharing wird in Deutschland immer beliebter: Bislang ist die App in Deutschland und Österreich verfügbar, vor allem in größeren Städten wie Berlin, München, Hamburg oder Wien. Künftig wird Carjump auch in Italien und Schweden verfügbar sein. “Wir haben ehrgeizige Ziele für Carjump und treiben die Internationalisierung der App zügig voran. So wollen wir bis Ende dieses Jahres noch mehr relevante Märkte in Europa erschließen – und anschließend weiter über den Atlantik expandieren”, sagt Michel Stumpe, einer der Geschäftsführer von Carjump, laut Deutsche Startups.de.

Alle Carsharing-Angebote auf einen Klick – das ist die Idee hinter dem Berliner Start-up Carjump. Nach den ersten Seed-Finanzierungen 2014 und 2015 jeweils im sechsstelligen Bereich verkündet das noch junge Unternehmen erst kürzlich eine weitere Finanzierungsrunde: Carjump hat Anfang des Jahres eine siebenstellige Summe von Axel Springer Ventures, UnternehmerTUM und Zimmermann Investments erhalten.

Beim Carsharing können Nutzer ein Auto mieten, für das sie pro Stunde einen bestimmten Preis zahlen. Die Dienste versprechen, flexibler als die normale Autovermietung zu sein, weil die Fahrzeuge mitten in der Stadt verfügbar sein sollen.